Инструкция AWELCO THORMATIC 350 — страница 6

Тип руководства: Инструкция ФорматФормат: PDF РазмерРазмер: 2,99 МБ СтраницСтраниц: 28 КатегорияКатегория: Генераторы / Сварка / Двигатели ДобавилДобавил: ОлегReader

Инструкция для AWELCO THORMATIC 350 на русском языке. Документ можно использовать для ознакомления с информацией, относящейся к данной модели.

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Regen aussetzen.
SIMULTANES LADEN VON MEHREREN BATTERIEN
Wenn gleichzeitiges Laden mehrerer Batterien erforderlich ist,
schalten Sie die Batterien in Serie oder parallel. Zwischen den
beiden Systemen ist die Serienschaltung vorzuziehen, da man
hierbei den Ladestrom der in jeder einzelnen Batterie zirkuliert.
LADEN VON AUTOBATTERIEN
1. Nachdem die Plus-Klemme der Autobatterie ausgesteckt wurde,
die rote Klammer (positiv) an die Plus-Klemme der Batterie und
danach die schwarze Klammer (negativ) an die Minus-Klemme
der Batterie anzuschließen (die Minus-Klemme der Batterie wird
an die Fahrzeug-Fahrgestelle angeschlossen).
Besser ist, entfernen Sie den Akku aus dem Fach des Autos.
2. Das Speisungskabel an eine Schuko-Steckdose von 230V
anschließen.
3. Nach der Ladung das Batterieladegerät vom Stromnetz
ausstecken, dann zuerst die Verbindung am Rahmen entfernen
und danach die Verbindung an der Batterie.
Die Ladungszeit kann annähend geschätzt werden, indem man die
Kapazität des Akkumulators, in Amperestunde, durch die
Ladestromstärke I
2
teilt. Zum Beispiel für einen Akkumulator von
80Ah (Amperestunde) und mit einer Stromstärke I
2
=10A, wird eine
Kapazität von t=80/10=10h (Stunden) ergeben.
SPEZIELLE LADUNGSFUNKTIONEN (BEI DEN MODELLEN WO
DAS VORGESEHEN IST)
- Mit dem DrehknopfBattery selection” wählen Sie die Art der
Batterie (Blei; Gel oder Blei-Calcium; siehe Typenschild der
Batterie). Die jeweilige LED zeigt die aktuell gewählte Batterieart
an.
- Durch Drehen am Drehknopf Capacity” stellen Sie die
Amperestunden (Ah) der zu ladenden Batterie ein. Bitte
beachten Sie, daß nicht jede Ah-Zahl eingestellt werden kann.
Falls der gewünschte Wert nicht einstellbar ist, wählen Sie den
nächst größeren aus.
SPEZIELLE ANLASSEN-FUNKTIONEN (BEI DEN MODELLEN
WO DAS VORGESEHEN IST)
¾ KONTROLLE DER ANLASSEN-SPANNUNG
Wenn die Vorrichtung sich in der Anlasserphase befindet, auf dem
Display mit der Beschriftung “AVV“ gekennzeichnet, ist die
Ausgangsspannung auf die Weise reguliert, dass eventuelle
elektronische Vorrichtungen, welche an der Alimentation des gerade
anlassenden Motors angeschlossen sind, geschützt werden.
SPEZIELLE SIGNALISIERUNGEN
¾ THERMISCHER SCHUTZ
Die Maschine ist gegen Überhitzung, die durch den falschen
Gebrauch von Batterien verursacht wird geschützt. Falls dies eintritt,
erscheint auf dem Display die Beschriftung “H00“ und die Ladung
wird unterbrochen. Die Wiederaufladung wird automatisch nach der
Beseitigung der Anomalie wieder aufgenommen.
¾ TAMPON FUNKTION
Falls die Batterie am Zuführungsmagazin angeschlossen bleibt,
versichert dasselbe die korrekte Ladung der Batterie, indem es
periodisch eingreift, um den Spannungsstatus zu prüfen und falls
nötig die Energie nachzufüllen.
¾ SCHUTZ VOR POLARITÄTSINVERION
Ein falscher Batterieanschluss verhindert das Aufladen und auf dem
Display ist die Beschriftung noP ersichtlich.
¾ ANTI-SHOCK FUNKTION
Falls die Batterieaufladung betätigt wird, ohne jegliche Batterie
anzuschließen, fühlt der Mikrokontrolleur keine Ladepräsenz und
liefert keine Spannung zu den Ausgangszangen, um, im Falle eines
Kontaktes zwischen den Zangen, einen unerwünschten Kurzschluss
zu verhindern.
¾ LADUNGSBEENDUNGS - FUNKTION
Wenn die Batterie die Spannung der Ladungsbeendung erreicht,
beendet das Batterieladegerät die Ladungsphase und auf dem
Display erscheint die Beschriftung “End“.
LADUNGSUNTERBRUCH
Das Fehlen der Alimentation unterbricht die Ladung und löscht alle
LED. Beim Wiederaufnehmen wird die Ladung dort wieder
aufgenommen, wo sie unterbrochen worden ist. Um bessere
Ladungen zu erhalten, die Batterie nur dann ausstecken, wenn auf
dem Display die Beschriftung End ersichtlich ist. Falls Sie vorher
unterbrochen werden muss, das Batterieladegerät ausschalten und
dann die Batteriekabel ausstecken, um Funken zu verhindern. In
jedem Falle ist das Batterieladegerät mit dem Antischock geschützt.
ALLGEMEINE EMPFEHLUNGEN
- Das Batterieladegerät nie vollständig entladen (max. 80%), um
dessen Leben zu verlängern. Die Oxidationen und die
Anschlüsse an der Batterie gut sauber halten. Das eventuelle
Ersetzen des Alimentationskabels muss von fachgerechtem und
autorisiertem Personal vorgenommen werden.
- Vor dem Anlassen einen Schnelladevorgang von einigen
Minuten durchführen; das beschränkt den Anlaufstrom und senkt
die Stromaufnahme.
- Wenn der Anlauf nicht sofort erfolgt, beharren Sie nicht, sondern
warten Sie einige Minuten, bevor Sie die Vorladung wiederholen.
- Anlaßvorgänge müssen immer mit eingeschalteter Batterie
durchgeführt werden.
Bei unrichtigem Betrieb, nachfolgende Bearbeitungen ausführen :
1) Nachprüfen, dass die schwarze Zange, Minuspol, mit der
negativen Klemme (-) und die rote Zange, Pluspol, mit der positiven
Klemme (+) der Batterie verbunden ist.
2) Nachprüfen, ob der Speisungsstecker ausgeschaltet ist oder sich
eines der Kabel gelöst hat.
3) Nachprüfen, dass die Thermik eingeschaltet ist.
Sollten diese Kontrollen nicht ausreichend sein, muss ein Techniker
konsultiert werden.
WARTUNG
Das Batterieladegerät verlangt keine spezielle Wartung. Für die
Reinigung einen feuchtes Tuch gebrauchen.
ALLGEMEINE INFORMATIONEN ZU DEN
BATTERIELADERGERÄT - ANLASSERN
1) Der Anlasser ist eine Vorrichtung, die einen starken
Stromzufluss für kurze Zeit ermöglicht. Jedoch sollte man nicht zu
oft den Anlasser betätigen, weil das Risiko besteht den Anlassmotor
wie auch den Anlasser selbst zu beschädigen.
Jeder einzelne Anlasser weist auf den maximalen abgebenden
Stromzufluss hin. Deshalb muss bei der Wahl eines Anlassers
sicher gestellt werden, dass der maximale Stromzufluss dem
Anlaufstrom der eingebauten Batterie entspricht. Zum Beispiel,
wenn die im Wagen eingebaute Batterie 88Ah beträgt, muss der
Anlaufstrom (falls er nicht schon ausdrücklich angegeben ist) etwa 3
bis 3,5 mal seines Nennwertes sein, das heißt zwischen 260A und
310 Ampere.
Um diesen Wagen eine Anlasshilfe zu ermöglichen, ist es
erforderlich einen Anlasser zu bedienen, der ähnliche Stromwerte
speisen kann.
2) Will man eine Anlasshilfe verrichten, muss die Batterie ständig
mit dem Gerät in Verbindung stehen.
3) Die Polaritäten dürfen nie umgewandelt werden. Sollten
bezüglich der Polaritäten Zweifel auftreten, sich daran erinnern,
dass die positive Klemme größer und die negative Klemme mit der
Erdung verbunden ist (Karosserie).
4) Die Anlassvorrichtungen dürfen nicht länger als 5 Sekunden
dauern und die auf dem Gerät beschriebenen Anlassverfahren
müssen respektiert werden.
5) Der Ladestrom der Batterie muss zwischen 1/10 und 1/5 der
Batteriekapazität liegen.
6) Sofern eine Kabelverlängerung benötigt wird, kann die
Speiseleitung ohne weiteres mit einem Kabel von gleichem
Durchschnitt verlängert werden.
7) Die Verbindungszangen und die Klemmen der Batterie müssen
ständig sauber gehalten werden, sowie auch die Batterieoberfläche.
8) Vor jeder Batterieladung sollte man die Deckel abnehmen und
sicherstellen, dass die elektrolytische Flüssigkeit die Platten
mindestens um 4-5mm übersteigt. Ist die Flüssigkeit nicht
ausreichend, muss destilliertes Wasser zugehrt werden.
9) Sollte die Batterie öfters entladen sein, muss sichergestellt
werden, dass der mit dem Drehstromgenerator verbundenen
Riemen gespannt ist und dass dieser die richtige Stromstärke
speist.
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